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Gruppentherapie

 

 

Die Gruppentherapie ist eine hervorragende Unterstützung bei der Problemhundtherapie oder auch der Grunderziehung. Hier lernt Ihr Hund dass trotz Anwesenheit anderer Hunde es sich lohnt auf Sie zu reagieren und Hörzeichen umzusetzen („Sitz“, „Platz“, „Komm“ usw.).

Für jedes Training wird eine andere Örtlichkeit ausgesucht, damit es nicht zum sogenannten ortsbezogenen Lernen

(mehr zum ortsbzogenen lernen) kommt.

Auch wird hier die Bindung zum Halter gestärkt, denn auch Abenteuerspaziergänge in denen Hund und Halter gemeinsam Aufgaben lösen müssen,  gehören zum Gruppentraining. 

Der Gruppentherapie gehen immer die Verhaltensanalyse/ Bestandsaufnahme sowie Einzeltrainings voraus. Denn erst wenn die Bindung von Hund und Halter stimmt,  ist ein erfolgreiches Üben in der Gruppe möglich.

 

 

 

 

Abenteuerspaziergang

 

 

 

 


Sozial Walk

Das „sozial walk“ bezeichnet ein Gehen in dem Hund und Halter mit anderen Mensch- Hund- Teams in entsprechendem Abstand spazieren gehen. Dies unterstützt die Verhaltenstherapie von Hunden,  die gegenüber Artgenossen oder Mensch problematisches Verhalten zeigen. 

 

 Gerade bei der sogenannten Leinenaggression die als Ursache Unsicherheit oder eine wirkliche Abneigung gegen Artgenossen hat,  ist diese Art des Spazieren Gehens eine gute Möglichkeit, dass die Hunde wieder lernen andere Hunde in Ihrer Nähe zu akzeptieren. Wichtig ist, dass hierbei keinerlei Kontakt unter den Hunden stattfindet.

Auch lernen die Halter wieder Ruhe zu bewahren, wenn sich andere Hunde nähern. Oftmals sind die Halter ein zusätzlicher Auslöser für die oben genannte Leinenaggression.

Auch hierbei ist eine vorherige Verhaltensanalyse wichtig und notwendig.

 

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